Häufige Fragen zu DigiEmu für Gemeinden
Antworten auf häufige Fragen zur digitalen Informationsinfrastruktur DigiEmu.
Häufige Fragen zu DigiEmu für Gemeinden
Diese Seite beantwortet häufige Fragen von Gemeinden und öffentlichen Institutionen zur Nutzung von DigiEmu.
Die Antworten dienen der Einordnung und Vorabklärung.
Was ist DigiEmu?
DigiEmu ist eine modulare digitale Informationsinfrastruktur zur strukturierten Bereitstellung von Inhalten wie Reglementen, Protokollen oder Merkblättern.
Der Fokus liegt auf Langzeitbetrieb, Struktur und Datenhoheit.
Ist DigiEmu ein CMS?
Nein. DigiEmu ist kein klassisches Content-Management-System.
Inhalte stehen im Mittelpunkt, nicht Seiten oder Layouts. Darstellung und Struktur sind voneinander getrennt.
Ist DigiEmu eine Plattform oder eine eigene Lösung?
DigiEmu kann als eigene Instanz betrieben werden.
Gemeinden sind nicht Teil einer öffentlichen Plattform und behalten die volle Kontrolle über ihre Inhalte.
Wo werden die Daten gespeichert?
Der Speicherort kann je nach Betrieb festgelegt werden.
Hosting in der Schweiz oder EU ist möglich. Die Daten verbleiben in der Verantwortung der Gemeinde.
Gibt es eine Abhängigkeit von Drittplattformen?
Nein. DigiEmu ist nicht an Social Media oder externe Plattformen gekoppelt.
Es besteht kein Vendor-Lock-in.
Für welche Inhalte eignet sich DigiEmu?
Typische Inhalte sind:
- Reglemente und Verordnungen
- Protokolle und Beschlüsse
- Merkblätter und Richtlinien
- thematische Dossiers
- Bürgerinformationen
Wer pflegt die Inhalte?
Die Pflege erfolgt durch die Gemeinde oder beauftragte Stellen.
DigiEmu ist so konzipiert, dass Inhalte klar strukturiert und einfach wartbar sind.
Können Inhalte exportiert werden?
Ja. Inhalte können strukturiert exportiert oder archiviert werden.
Langfristige Verfügbarkeit ist ein zentrales Designziel.
Ist DigiEmu barrierefrei?
Barrierefreiheit kann berücksichtigt werden und ist abhängig von der konkreten Umsetzung und den Inhalten.
Der technische Aufbau unterstützt barrierearme Darstellung.
Wie aufwendig ist die Einführung?
Die Einführung erfolgt schrittweise.
Ein Pilotprojekt erlaubt eine praxisnahe Prüfung ohne Verpflichtung.
Gibt es ein Pilotprojekt?
Ja. DigiEmu kann im Rahmen eines 4–8-wöchigen Pilotprojekts getestet werden.
Ziel ist eine fundierte Entscheidungsgrundlage.
→ /use-cases/pilot
Welche Kosten fallen an?
Die Kosten setzen sich aus einer Lizenz und optionalem Setup zusammen.
Preise werden nicht pauschal kommuniziert, sondern im Kontext der Anforderungen besprochen.
Für wen ist DigiEmu nicht geeignet?
DigiEmu ist weniger geeignet, wenn:
- Inhalte nur kurzfristig relevant sind
- primär interne Zusammenarbeit im Fokus steht
- bestehende Systeme den Bedarf bereits vollständig abdecken
Nächster Schritt
Wenn Sie prüfen möchten, ob DigiEmu für Ihre Gemeinde sinnvoll ist:
→ /municipalities
→ /contact/municipalities
Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.